Woran Sie einen guten Zahnarzt erkennen?

Die Suche nach einem neuen Zahnarzt verursacht bei Ihnen und vielen anderen ein mulmiges Gefühl. Mit einer Zahnarztphobie wird Ihre Suche noch zusätzlich erschwert. Zahnärzte für Angstpatienten gibt es mittlerweile sehr oft, jedoch ist diese Zusatzbezeichnung kein geschützter Begriff. Auf der Suche nach einem geeigneten Zahnarzt stolpern Sie über weitere Begriffe wie Spezialist, Implantologe und Parodontologe. Doch wussten Sie, dass diese Begriffe ebenfalls nicht geschützt sind und sich jeder Zahnarzt so nennen kann? Anders als in anderen Feldern der Medizin gibt es in der Zahnmedizin kaum Fachärzte. Ein Zahnarzt kann sich bei Kammern, Fachverbände und auch kommerziellen Anbietern weiterbilden. Hier fehlen häufig Standards und Qualitätssicherung. Das Niveau der Weiterbildungen schwankt daher stark und eine Transparenz der erworbenen Titel ist nicht sichergestellt. Anders verhält es sich mit Titeln und Qualifikationen, die von den Fachverbänden ausgestellt werden. Diese sind an die jeweiligen Qualitätsmaßstäbe gebunden, um den Titeldschungel für Sie etwas zu lüften. Zu den Fachverbänden gehören unter anderem die DG Paro, die Spezialisten insbesondere für Parodontologie, die deutsche Gesellschaft für Mund-Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie (DGMKG), sowie die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie, die DGZI e. V., in der Herr Dr. Dr. Nilius anerkannter Gutachter ist.

Darauf sollten Sie achten

Sie können selbst einige Dinge im Blick behalten, wenn Sie das erste Mal in einer neuen Praxis sind. Achten Sie auf eine gute Terminplanung. Haben Sie einen Termin in der Praxis, sollten Sie nicht länger als 30 Minuten warten. Natürlich kann immer ein Notfall dazwischen kommen und die Wartezeit verzögern, dann sollte man Sie entsprechend informieren. Das Thema Hygiene können Sie ebenfalls gut überblicken. Zahnärzte und Zahnärztinnen und das Praxisteam sollten am Behandlungsstuhl bei der Untersuchung Mundschutz und Handschuhe tragen. Zudem bieten viele Praxen an, Sie an den nächste Kontrolltermin oder Ihre nächste professionelle Zahnreinigung zu erinnern.

Bei Ihrem ersten Besuch bei einem neuen Zahnarzt sollte sich dieser selbst ein Bild über Ihre Zähne und Zahngesundheit verschaffen. Dafür braucht es Zeit für ein ausführliches Gespräch und eine gründliche Erstuntersuchung. Darüber hinaus informiert ein guter Zahnarzt Sie über die häusliche Zahnreinigung. Denn die tägliche Mundhygiene ist die Basis gesunder Zähne.

Insbesondere bei umfangreichen Behandlungen, zum Beispiel wenn Zahnimplantate eingesetzt werden, sollte Ihr Zahnarzt sich Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch nehmen. Dieses sollte nicht im Behandlungsstuhl sondern auf Augenhöhe stattfinden. Ihr Zahnarzt erklärt Ihnen in verständlicher Sprache das Vorgehen und gibt Ihnen einen nachvollziehbaren Überblick über die Kosten. Sie sollten im Anschluss die Gelegenheit haben, sich in Ruhe Gedanken über die Behandlungsart zu machen, zumal bei der Planung Ihres Zahnersatzes mehrere Verfahren zum Ziel führen können. Ihr Zahnarzt sollte den Therapieplan ausführlich mit Ihnen erörtern und Alternativen, Vorteilen und Risiken unterschiedlicher Methoden benennen. Dazu gehört auch, dass offen und transparent über die zu erwartenden Gesamtkosten gesprochen wird.

Für ein gutes Gefühl – Ihr Zahnarzt in Dortmund

In der Praxisklinik Nilius ist es uns wichtig, dass sich alle Patienten wohl fühlen. Durch moderne Behandlungsmethoden und unsere Erfahrung können wir als Zahnarzt auch für Angstpatienten individuell auf Ihre Bedürfnisse eingehen. Sprechen Sie das Praxisteam, Frau Dr. Nilius und Herr Dr. Dr. Nilius an, wenn Sie Angst verspüren oder unter einer Zahnarztphobie leiden. Wir besprechen individuell mit Ihnen die optimale Vorgehensweise und Möglichkeiten der Behandlung. Als eingetragener Gutachter der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie – DGZI e.V. verfügt Herr Dr. Dr. Nilius über ein breit gefächertes Wissen und umfangreiche Erfahrung in diesem Bereich. Profitieren Sie bei der Behandlung von unserem All-In-One Konzept sowie der Erfahrung der Praxisklinik Nilius und vereinbaren Sie einen persönlichen Termin.

Radikuläre Kieferzysten – Informationen zum Krankheitsbild

Die radikuläre Zyste ist die am häufigsten auftretende Form einer Kieferzyste. Sie zählt zu den sogenannten odontogenen Zysten, also jenen, die vom Zahn ausgehen. Dabei handelt es sich um einen gutartigen pathologischen Hohlraum, der von Bindegewebe umschlossen und mit einem breiigen, flüssigen oder auch gasförmigen Inhalt gefüllt ist. Zysten können sich grundsätzlich in allen Weichgeweben oder Knochen im menschlichen Körper bilden, im Bereich des Kiefers treten diese jedoch mit Abstand am häufigsten auf.

Radikuläre Zysten können unter anderem durch Entzündungen oder Traumata im Wurzelbereich entstehen. In diesem Zusammenhang können übergebliebene Zellreste des ursprünglichen Zahnwachstums angeregt werden. Dadurch wird die Bildung einer radikulären Zyste begünstigt. Das Wachstum der Zyste ist zunächst seltener mit Schmerzen verbunden. Jedoch kann auf Dauer eine Verschiebung beziehungsweise Verdrängung von benachbarten Zähnen stattfinden. Im fortgeschrittenen Stadium können daraufhin dumpfe Schmerzen an den betroffenen Stellen auftreten.

Wie wird eine radikuläre Kieferzyste ausfindig gemacht?

Eine radikuläre Kieferzyste wird häufig durch Zufall im Rahmen einer Röntgenuntersuchung entdeckt. Dunkle Bereiche an den Wurzelspitzen, die auf einem Röntgenbild zu sehen sind, können ein erster Hinweis auf eine Zyste, die sich am Zahn bildet, sein. Ist die dunkle Stelle kleiner als sechs bis acht Millimeter und weist sie bei Folgeuntersuchungen keine sichtbare Größenveränderung auf, dann wird von einem apikalen Granulom ausgegangen. Diese entstehen aufgrund eines Ungleichgewichts zwischen der Körperabwehr und der bakteriellen Irritation und werden beispielsweise im Rahmen einer Wurzelspitzenresektion behandelt. Andernfalls kann von einer Kieferzyste ausgegangen werden.

Bleiben radikuläre Zysten über einen langen Zeitraum unentdeckt, können diese weitere Folgeerkrankungen mit sich bringen. So kann der umliegende Kieferknochen durch das weitere Wachstum der Zyste geschwächt werden – die Folge ist eine Osteolyse, der sogenannte Knochenschwund. Im Zusammenhang damit können sich Frakturen des Kieferknochens einstellen oder es kommt zu einem Verlust von angrenzenden Zähnen.

Zystektomie: die Behandlung von radikulären Zysten

Die operative Entfernung einer radikulären Zyste wird als Zystektomie bezeichnet. Dieses Verfahren wird in der Regel erst dann angewendet, wenn ein konservativer Ansatz nicht den gewünschten Behandlungserfolg verspricht.

In der Praxisklinik Nilius nehmen wir eine Zystektomie so schonend wie möglich für Sie vor. Abhängig von Ihren persönlichen Vorzügen kann der Eingriff wahlweise unter Vollnarkose, im Dämmerschlaf oder lokaler Betäubung durchgeführt werden. Bei kleineren Zysten wird im Rahmen der Zystektomie die betroffene Stelle freigelegt und die Kieferzyste vollständig durch Herausschälen entfernt. Der freigelegte Hohlraum im Kieferknochen wird anschließend entweder mit Knochenersatz ausgefüllt oder kann sich selbstständig regenerieren. Handelt es sich um eine größere Zyste, wird vor dem Ausschälen eine sogenannte Zystostomie durchgeführt. Dabei wird eine Art Fenster in die Kieferzyste geschnitten, wodurch der Druck vom Gewebe genommen wird und eine Verkleinerung von dieser herbeigeführt werden kann. Daraufhin kann auch in diesem Fall mit der Entfernung begonnen werden.

Gerne steht Ihnen das Team der Praxisklinik Nilius bei weiteren Fragen rund um radikuläre Zysten und den damit verbundenen Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Wir sind bundesweit als fürsorglicher Zahnarzt spezialisiert auf Angstpatienten bekannt und versprechen Ihnen zu jedem Zeitpunkt eine besonders schonende Behandlung. Weitere Details besprechen wir mit Ihnen bei einem persönlichen Termin.

Nichtanlage von Zähnen: Bleibende Zähne bilden sich nicht aus

Der Begriff Aplasie beschreibt eine fehlende Ausbildung von Organen in der Medizin. Bilden sich im Mundraum nicht alle Zähne aus, wird von einer Nichtanlage von Zähnen gesprochen (Anodontie). In der Regel ist dies genetisch begründet. Dabei werden bleibende Zähne gar nicht oder nur teilweise ausgebildet, wodurch eine Nichtanlage bereits im Kindesalter zum Vorschein kommen kann. Das Milchgebiss ist nur in sehr seltenen Fällen von einer Aplasie betroffen. Folgen einer Nichtanlage von Zähnen sind unter Umständen eine mangelhafte Ausbildung der Kieferknochen, Kieferfehlstellungen, beispielsweise ein Kreuzbiss, sowie Schwierigkeiten beim Kauen, Schlucken oder beim Sprechen.

Für eine bessere Einteilung dieser Nichtanlagen werden drei Kategorien unterschieden: die Hypodontie, bei der wenige Zähne fehlen, die Oligodontie, bei der mindestens sechs Zähne fehlen, und die Anodontie, bei der keine Zähne heranwachsen. Von Nichtanlagen sind nicht immer alle Zähne gleichermaßen betroffen. Am häufigsten fehlen die Weisheitszähne und die seitlichen Schneidezähne. Am seltensten sind die mittleren Schneidezähne betroffen. Außerdem können ausschließlich Ober- oder Unterkiefer betroffen sein.

Die Behandlungsmöglichkeiten einer Aplasie: Temporärer Zahnersatz und Implantate

Die Behandlung einer Nichtanlage von Zähnen sollte so früh wie möglich erfolgen. Die Zähne spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung des Kiefers und der anderen Zähne, sodass die Aplasie häufig mit einer Zahnfehlstellung oder einem zu kleinen Kiefer einhergeht. Gerade im Kindesalter, wenn die Knochen und das Gebiss noch wachsen, kann zunächst keine endgültige Lösung für die fehlenden Zähne eingesetzt werden. Vielmehr bedarf es eines längeren Behandlungszeitraums, der die Entwicklung des Gebisses optimal unterstützt und die besten Voraussetzungen für ein Zahnimplantat im Erwachsenenalter schafft. So kann bei einer Hypodontie beispielsweise ein Mini-Implantat in einem minimal-invasiven Verfahren eingesetzt werden, welches das Wachstum des Kiefers unterstützt und gleichzeitig für ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis sorgt. So dient es als optimaler Platzhalter, bis ein permanentes Zahnimplantat gesetzt wird. Ebenso können Brücken oder herausnehmbare Prothesen als temporärer Zahnersatz eingesetzt werden.

Bei manchen Patienten ist jedoch die Schließung der Zahnlücke nicht möglich oder wird mit Absicht beibehalten, um zunächst eine Behandlung im Rahmen der Kieferorthopädie durchzuführen. Die einzelnen Schritte werden individuell auf die Gegebenheiten im Mundraum angepasst, sodass jeder Patient die für ihn richtige Versorgung erhält.

Wenn mehrere Zähne fehlen: Entwicklung individueller Behandlungspläne

Da sich bei einer Oligodontie und einer Anodontie viele bis gar keine Zähne ausbilden, sind hier andere Maßnahmen zu ergreifen. Oft ist eine Behandlung zum Knochenaufbau sinnvoll, um eine stabile Basis zu schaffen. Es wird ein individueller Behandlungsplan aufgebaut, um im Erwachsenenalter die bestmögliche Versorgung zu ermöglichen. Beispielsweise können einzelne Milchzähne länger erhalten werden. Der Einsatz von Zahnersatz, wie Brücken oder Kronen, ist in der Regel nicht umsetzbar, da nicht genügend Zähne vorhanden sind, um diese zu befestigen. Daher kann hier auf das sogenannte All-On-4-Konzept zurückgegriffen, bei dem der Einsatz von vier Implantaten für einen festen Halt von künstlichen Zähnen sorgt.

Welche Methode bei einer Nichtanlage von Zähnen bei Ihren Kindern möglich ist, besprechen wir detailliert in unserer Praxisklinik Nilius. Dabei gehen wir individuell auf Ihr Kind ein und erstellen einen transparenten Behandlungsplan, sodass Ihr Kind die bestmögliche Zahnversorgung erhält.

Ihr Zahnarzt in Dortmund erklärt: Überanzahl von Zähnen

Eine Überanzahl von Zähnen wird als Hyperdontie oder auch Hyperodontie bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine genetisch bedingte Zahnanomalie, bei der sich mehr Zähne als gewöhnlich bilden. Das menschliche Milchgebiss weist 20 Zähne auf, die Anzahl der bleibenden Zähne beläuft sich auf 28, zuzüglich der vier Weisheitszähne. Es ist ebenfalls möglich, dass bei einer Hyperdontie zusätzliche Zähne mit bestehenden Verwachsen oder Verschmelzen. Bei Ihrem Zahnarzt in Dortmund, der Praxisklinik Nilius, werden Sie als betroffener Patient umfassend über diese Zahnanomalie informiert.

Die Hyperdontie tritt nur sehr selten auf, im bleibenden Gebiss häufiger als bei den Milchzähnen. In der Regel entwickelt sich dabei ein einziger zusätzlicher Zahn, sehr selten entstehen mehrere. Es gibt eine Unterscheidung in zwei Varianten: eumoph, Zähne die vom Aussehen einem natürlichen Zahn entsprechen, sowie dysmoph, wobei die Zähne eine atypische Form aufweisen. Benannt werden die Zähne nach Ihrem Standort. Ein Mesiodens tritt zwischen den Schneidezähnen auf, üblicherweise in der obenliegenden Zahnreihe. Diese bilden sich für gewöhnlich tropfenförmig aus und beeinträchtigen durch ihre Lage die Entwicklung beziehungsweise den Durchbruch weiterer Zähne. Außerdem kann ein Paramolar auftreten, der zwischen den Molaren, also den Backenzähnen auftritt. Ein sogenannter Distomolar tritt noch weiter hinten auf, nämlich hinter den Weisheitszähnen.

Symptome und Behandlungsmöglichkeiten überzähliger Zähne

Aufgrund einer Hyperdontie können Zahnschmerzen infolge einer Verschiebung der Zähne auftreten. Diese können daraufhin asymmetrisch wachsen, wodurch neben der Funktionalität auch die Ästhetik betroffen ist. Normalerweise kann ein überschüssiger Zahn schnell diagnostiziert und entsprechende Maßnahmen zur Therapie eingeleitet werden.

Die Behandlung bei einer Hyperdontie wird individuell ausgerichtet. Dabei wird eine eingehende Anamnese erhoben sowie ein Röntgenbild erstellt. In der Regel besteht die Therapie in der Extraktion des überschüssigen Zahnes. Diese wird so früh wie möglich durchgeführt, um eine Beeinträchtigung der anderen Zähne zu vermeiden. Bei einem eumophen Zahn, der sich optimal in die normale Zahnreihe eingliedert, besteht normalerweise keine Notwendigkeit, diesen zu entfernen, sodass er erhalten bleiben kann. Hier spielt dann vielmehr der kosmetische Aspekt eine Rolle.

Die Ursachen einer Hyperdontie

Welche Faktoren ursächlich für eine Hyperdontie sind, ist bis dato noch nicht geklärt. Diskutiert wird unter anderem die Hyperaktivität der Zahnleiste, Zahnkeimspaltungen sowie der Atavismus, bei dem es sich um eine erneute Ausbildung anatomischer Merkmale handelt, die durch die Evolution zuvor reduziert wurden. Des Weiteren kann eine Hyperdontie im Zusammenhang mit anderen Krankheiten auftreten, beispielsweise beim Klippel-Feil-Syndrom, der Dysostosis cleidorcraniales oder bei Lippen-Kiefer-Gaumensegel-Spalten.

Haben Sie weitere Fragen zu einer Hyperdontie steht Ihnen das Team der Praxisklinik Nilius zur Verfügung. Als Ihr Zahnarzt in Dortmund erläutern wir Ihnen in einem persönlichen Gespräch, welche Behandlungsmöglichkeiten für Sie oder Ihr Kind bestehen und entwickeln gemeinsam mit Ihnen einen transparenten Therapieplan.

Ihr Zahnarzt in Dortmund für Groß und Klein

In der Praxisklinik Nilius, Ihrem Zahnarzt in Dortmund, begleiten wir Sie vom ersten Milchzahn bis hin zu den Dritten. Die Behandlung von Kindern bedarf dabei besonderes Fingerspitzengefühl, da für viele der Besuch beim Zahnarzt mit großem Schrecken verbunden ist. In unserer Praxis sorgen wir für ein angenehmes Ambiente, in dem sich die Kinder gut aufgehoben fühlen. Vereinbaren Sie einen Termin, bei dem Ihr Kind uns und unsere Praxis kennenlernen kann.

Besuchen Sie mit Ihrem Kind erste Vorsorgetermine, sodass es den Zahnarztbesuch positiv kennenlernt. So können Sie bereits von klein auf der Angst vor dem Zahnarzt entgegenwirken.

Schonende Milchzahn-Behandlung bei Ihrem Zahnarzt in Dortmund

Wir bieten Ihren Kindern diverse Untersuchungen und Behandlungen, um stets für eine einwandfreie Mundgesundheit zu sorgen. Spielerisch erklären wir die richtige Putztechnik und nehmen vorsichtig eine erste Untersuchung des Mundraums vor. Dabei können wir bereits das Risiko von Karieserkrankungen einschätzen, denn hier kommt es nicht ausschließlich auf die richtige Putztechnik an. Auch die Speichelbeschaffenheit, die Struktur der Zähne und die Ernährung spielen eine entscheidende Rolle. Nach dieser Untersuchung können wir Ihnen und Ihrem Kind individuelle Tipps zur Prophylaxe geben. Karies können wir übrigens bereits sehr früh erkennen, bevor dieser Beschwerden hervorruft. So kann dieser frühzeitig behandelt werden, sodass die Zahnsubstanz erhalten bleibt und keine weiteren Komplikationen auftreten.

Im Anschluss an eine Kariesbehandlung füllen wir den Zahn mit einem gut verträglichen Kunststoffmaterial auf. Dieses zeichnet sich durch seine starke Belastbarkeit, guten Halt und eine angenehme Oberfläche aus. Auch optisch hebt sich das Material kaum ab.

Termin für Ihr Kind beim Zahnarzt in Dortmund

Neben der Behandlung von Karies bieten wir selbstverständlich auch bei anderen Zahnerkrankung entsprechende Behandlungen für Ihr Kind an. Sind beispielsweise die Milchzahnwurzeln von einer Entzündung betroffen, können wir diese behandeln. Des Weiteren gewährleisten wir stets die Funktion der Backenzähne des Milchgebisses als Platzhalter. Fallen diese vorzeitig aus oder müssen entfernt werden, können wir eine künstlichen Platzhalter einsetzen, der diese Funktion weiterhin übernimmt, sodass sich das Gebiss Ihres Kindes entsprechend ausbilden kann.

Vertrauen Sie auf die Praxisklinik Nilius, bei der die Zahngesundheit Ihres Kindes im Mittelpunkt steht. Mit Feingefühl sowie spielerischen Tipps und Tricks können wir Ihrem Kind eine ausgezeichnete Mundgesundheit ermöglichen. Auch für Jugendliche und später als Erwachsene stehen wir Ihnen gerne zur Seite.