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Harmonisierung von Mund, Kiefer und Gesicht

Extrem schmalen Oberkiefer verbreitert und die Gesichtszüge neu definiert

Schon als Kind litt Michael S. unter einer ausgeprägten Kieferanomalie. Der Oberkiefer des heute 27jährigen ist extrem schmal. Seit er als junger Mensch starke Schmerzen beim Zahnarzt erfahren musste, hat Michael S. aus panischer Angst keinen Zahnmediziner mehr aufgesucht – seit 15 Jahren nicht mehr! Heute befinden sich seine Zähne in einem katastrophalen Zustand. Nun hat sich Michael S. entschlossen, seine Angst zu überwinden und sein Leben neu zu ordnen. In der Praxisklinik Nilius auf der Stadtkrone-Ost in Dortmund hat er sich einer aufwendigen Kiefer-, Zahn- und Nasen-Operation unterzogen.

In einem komplexen Eingriff schuf Dr. med. Dr. med. dent. Manfred Nilius nach intensiven Vorgesprächen mit Michael S. die Voraussetzungen für die grundlegende Verbesserung der Lebenssituation des Patienten. In einer Kombinations-Operation stellte der international anerkannte Zahnarzt und Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie auch die krumme Nasenscheidewand des Patienten funktionell korrekt ein. In der Folge kann Michael S. endlich wieder problemlos durch die Nase atmen.

 

 

Um die Gesichtszüge von Michael S. neu zu definieren, musste Dr. Dr. Nilius bei der OP, die unter Vollnarkose stattfand, zunächst den Oberkiefer abtrennen. Nur so konnte er den Kiefer spalten, um ihn dann zu verbreitern. Aus dem Beckenkamm des Patienten entnahm der erfahrene Chirurg hierfür ein Knochenstück, das den extrem schmalen Oberkiefer verbreiterte.

Um wieder eine vernünftige Oberkiefer-Form herstellen zu können, dehnte Dr. Dr. Nilius den Oberkiefer sowohl im vorderen als auch im hinteren Bereich. Gleichzeitig passte der Chirurg den Oberkiefer an den Unterkiefer an, der im hinteren Bereich noch eine ordentliche Form besaß. Lediglich den vorderen Bereich des Unterkiefers musste der Arzt korrigieren. Die faulen Zähne des Patienten wurden bei dem Eingriff komplett aus dem Kiefer entfernt.

Am Schluss der rund zehnstündigen Operation setzte Dr. Dr. Nilius dem Patienten ein künstliches Kinn und zwei Gebiss-Provisorien ein.

Die Zahnimplantate sollen in drei Monaten gesetzt werden, wenn die Wunden ausgeheilt sind. „Die Funktion und die Harmonisierung von Mund, Kiefer und Gesicht standen bei dieser Operation im Fokus und rechtfertigen den komplexen Eingriff", betont Dr. Dr. Manfred Nilius.